Unsere Philosophie von 36 Jahren Musikunterricht

     Schule  -  Beruf  -  Leistung  -  Überlastung  -  Immer unter Druck sein  -  sich gehetzt fühlen  -  Freizeit  -  zu "sich" kommen

 

 

 

Gedanken zum Unterricht

 

 

Für Kinder kann der Einstieg zum Erlernen eines Instrumentes mit der Grundschule beginnen.

Musikalische Früherziehung Vor- und Grundschulalter.

 

Die musikalische Frühesterziehung Mutter / Kind von 0 - ? Jahren ist fragwürdig und nach wie vor umstritten. Wissenschaftlich gibt es hier keine positiven Erkenntnisse ob diese von Nutzen ist. Nicht umstritten ist der Nutzen der dem Konto der Musikschule zugeführt wird. Sparen sie die Euro für ihr Kind auf dem neu angelegten "Mutter / Kind" Sparbuch.

 

Nicht umstritten und wissenschaftlich belegt ist natürlich, dass Kinder im Mutterleib schon auf "Klänge" reagieren. Wohlklingende Klänge aber auch Lärm. Das können Sie als werdende und später als freudige Mutter auch zuhause tun. Bewegen und tanzen Sie mit ihrem Kind zu ihrer Musik. Wenn Sie werdende Mütter kennen, könnten sie das auch in der Gruppe bei Kaffee oder Tee zuhause tun. Ihr Kind dankt es ihnen jetzt schon und später dann für sein Sparbuch.

 

 

Gedanken zum Lernen

 

 

Die Kultusministerien und Schulen streichen immer mehr kreativen Unterricht. Kunst und Musik. Braucht man das noch?

 

Muss man heute noch ein Instrument spielen? Ist es wichtig zu zeigen, ich spiele ein Instrument?

 

Zuerst macht man es für sich, egal in welchem Alter.

 

Wenn Sie ihrem Kind die Möglichkeit geben wird es ihnen durch bessere Schulleistungen danken.

 

" Die Musik fördert die Intelligenz und die Sprachentwickling, das sagt uns die moderne Hirnforschung." **

 

" Ein gutes Bildungssystem erhöht die Leistungsfähigkeit und Chancen der Menschen". **

 

" ... in wenigen Jahren werde nicht mehr genügend "gut ausgebildete junge Menschen da sein" ... ** ( das sagte Claus Hipp !!2008!! ) Wer war wohl 2008 Bundeskanzlerin ???

 

 

Ja    ..... sich zu zeigen ist wichtig. Selbst wenn man nur in der Familie vorspielt, stellt sich Aufregung und Nervosität ein. Man wird gefordert und man meistert es. Das Gefühl es und sich gezeigt zu haben, ist ein richtig gutes Gefühl. Mit der Gitarre raus auf die Bühne ... vor vollem ausverkauftem Haus spielen ... ach .. schön wars.

 

 

 

Das Üben

 

 

Ihr Kind bekommt immer Hausaufgaben auf .... ihr Kind übt ..... ihr Kind hat seine Hausaufgaben gemacht.

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Ihr Kind kann seine Hausaufgaben .... ihre Beobachtung .... ihr Kind übt nicht, oder zuwenig.

 

Warum ?

 

Weil ihr Kind seine Hausaufgaben spielen kann.

 

Eltern                : "Du übst nicht, oder zu wenig"

Kind denkt       : "Was wollen sie denn noch von mir? Ich kann es doch".

 

Richtig. Ihr Kind kann seine Hausaufgaben. Das Problem ist, dass man sein Geübtes zwar kann, aber durch weiter üben die Fingerfertigkeit und Geschmeidigkeit verbessert. Das Gefühl für das Spielen wird intensiver, das Gehör besser geschult,

die Motorik und Feingliedrigkeit verbessert sich.

 

Das wissen wir Eltern und Lehrer, aber die Kinder wissen es nicht, glauben es auch nicht. Ein Kind denkt wie in der Schule.

Es lernt Englisch Vokabeln und kann seine Lektion perfekt. Warum soll es dann diese Vokabeln noch weiter lernen, wenn doch jedes Wort sitzt. Das danach Wiederholen zur Festigung des Erlernten ist schwer zu vermitteln.

 

Diese "noch üben Diskussion" führen wir ab und an. Eine gute Erklärung dazu bietet uns der Fußball. Manuel Neuer, Ronaldo, Messi, Bale, sind die besten Fußballer.  Sie müssten doch nicht mehr trainieren und üben weil, sie sind die besten Fußballer. Und doch üben sie drei / vier mal die Woche. Immer und immer wieder.

 

Warum tun sie das .....?            Jetzt denkt ihr Kind darüber nach. Warum trainieren die ....?

 

Unterrichtseinheiten dauern zwischen 30 und 45 Minuten. In einem Teil der Zeit wird die Hausarbeit abgefragt, der Rest der Zeit wird Neues erlernt.

 

Dieses  "Neue" muß nicht täglich geübt werden. Es ist besser kürzere Zeit und dafür öfters, vielleicht 3 - 4 x in der Woche zu üben. Ein Zeitfenster hier wäre,  je nach Lernstoff 8 - 12/15 Minuten.

 

 

** aus   Die Freiheit es anders zu machen - Mein Leben, meine Werte, mein Denken von Claus Hipp, 2008. Das Hipp Gläschen "Karotte" hat meinen Kindern nicht so gut geschmeckt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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